Mittwoch, 1. Juni 2011

Labyrinth Klasse 2a.Lutz-Schule

Annemarie Blaimberger und 27 Zweitklassler begeistert von Labyrinthen

Bereits im Januar besuchte die Klasse 2a aus der Josef Maria Lutz Schule mit ihrer Lehrerin Annemarie Blaimberger die Labyrinth-Ausstellung im Haus der Begegnung.
Heike Habls Labyrinthe faszinierten die Kinder sehr. Neugierig und aufmerksam folgten sie den Erzählungen von Herrn Habl. Das große Interesse an den Bildern brachte die Lehrerin auf die Idee, doch selbst mit den Schülern im Klassenzimmer tätig zu werden. Warum nicht ?
Endlich war es so weit. Labyrinthmalerin Heike Habl besuchte die Kinder in ihrer Klasse. Sie erzählte ihnen von ihrer Arbeit, von der Entwicklung der Labyrinthe weltweit, sowie den Unterschied zum Irrgarten.
Zitat von Frau Habl: „Im Labyrinth kann man sich nicht verlaufen wie im Irrgarten, weil der Weg keine Abzweigungen und Kreuzungen hat, sondern auf gewundene Weise zum Mittelpunkt führt.“
Mehr braucht man dazu nicht sagen. Diese tolle Erfahrung machten dann die Schüler. Dazu stellte die Lehrerin, Frau Blaimberger verschiedene Materialien bereit, bei denen es dann den Kindern sehr schwer fiel, daraus auszuwählen.
Ein extra für die Kinder gemaltes Labyrinth von Frau Habl wurde kopiert und vorab von den Schülern mit Wasserfarben bemalt.
Große Freude beim Ausgestalten und Begeisterung beim „Begehen“ des Labyrinthes mit Augen, Finger und Material hatten fröhliche Kinder, bei denen Konzentration und enorme Ausdauer bis zum Ende anhielt. Zum Schluss präsentierten alle Kinder die entstandenen Arbeiten vor der Klasse.


Kinderäußerungen: „Das hat viel Spaß gemacht!
Das war super, toll!
Es war wunder, wunderschön!
Es war cool!
Ich mach zu Hause auch welche!
Frau Habl und Herr Habl ich seid nett!
Ihr sollt öfter kommen!
Vielen, vielen Dank!“
Für die nächsten Wochen sollte auf dem Pausehof der Josef Maria Lutz Schule das Thema „Labyrinth

Annemarie Blaimberger (Klassenleiterin 2a) via Manfred Habl




Dienstag, 19. April 2011

Labyrinth V JAZZ in der Künstlerwerkstatt Pfaffenhofen

Bild ALA

Labyrinthe treffen auf Shoot The Moon

Pfaffenhofen, 04.03.2011 (col). Hallertau INFO (ALA)

Die Labyrinthmalereien von „uns Heike“, inzwischen weit über Pfaffenhofen hinaus bekannt, sind auch in der Schreinerwerkstatt ein absoluter Blickfang und laden erneut dazu ein, sich auf den Weg einzulassen, den sie bieten. Ein neues Prachtstück ist unter den Bildern, erstmals hat Heike Habl ein perspektivisches Labyrinth dargestellt. Erstaunliche Wirkung! Nach der erfrischenden und stolzen Rede von Manfred Habl und vielen Gesprächen folgte der zweite Teil das Abends: das schräge Jazz-Ensemble um Almut Schlichting, Songschreiberin und Altsaxofonistin des 1997 gegründeten Sextetts Shoot the Moon aus Berlin www.almutschlichting.de/shmoon.htmootthe. Schon die Optik der beiden Girls atemberaubend was dann an Sound über die Bühne ging, dafür ist noch keine genaue Umschreibung gefunden worden. Ein Mix aus Jazz und Blues, Walzer, Chanson, Zirkusmusik, Alternative Pop und mehr. Schräg, aufregend, anders. Queerbeet durch die Jazzgenres. Nicht von schlechten Eltern, das gefällt und lässt aufhorchen. Yes!
















Zeitungsartikel PRESSE

Montag, 24. Januar 2011

Labyrinth IV die FILME

Einführung und Eröffnungsrede von Peter Feßl. Gehen im Ariadnefaden mit Heike Habl